<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JuLis Hannover :: Presse</title>
		<link>http://www.julis-hannover.de/</link>
		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>JuLis Hannover :: Presse</title>
			<url>http://www.julis-hannover.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.julis-hannover.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 15 Jun 2010 12:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JuLis verurteilen Diebstahl-Aufruf</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2893&#38;cHash=38f7a40cf2e92a3be300c69dd726383c</link>
			<description>Hannover. Die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt haben am Dienstag die Anstiftung zum Diebstahl des Aktionsbündnis „Hannover gegen Nazis“ scharf kritisiert. Hintergrund ist ein im Internet veröffentlichter Aufruf zur Teilnahme an einem Wettbewerb namens „Capture the flag“*, dessen Ziel der Diebstahl möglichst vieler WM-Fanartikel von deutschen Fußballfans ist. Der Kreisvorsitzende der JuLis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Hannover.</b> Die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt haben am Dienstag die Anstiftung zum Diebstahl des Aktionsbündnis „Hannover gegen Nazis“ scharf kritisiert. Hintergrund ist ein im Internet veröffentlichter Aufruf zur Teilnahme an einem Wettbewerb namens „Capture the flag“*, dessen Ziel der Diebstahl möglichst vieler WM-Fanartikel von deutschen Fußballfans ist. Der Kreisvorsitzende der JuLis Hannover-Stadt, Sascha JANUS, erklärt dazu:<br /> <br />„Das Bündnis ruft öffentlich dazu auf, Mitbürger zu bestehlen und eventuell sogar gewaltsam Fanartikel zu entwenden. Die Jungen Liberalen Hannover-Stadt fordern die Initiatoren des Wettbewerbs ‚Capture the flag‘ auf, ihren Aufruf zurückzunehmen.“<br /> <br />JANUS weiter: „Die Jungen Liberalen verurteilen den Aufruf des Aktionsbündnisses scharf. Es handelt sich hierbei nicht um eine legitime Form des politischen Protestes. Stattdessen sollen die Grundfeste unserer Demokratie ausgehöhlt werden. Die Menschen identifizieren sich mit Deutschland zurecht als Nation der Freiheit, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Eine derartige Intoleranz der linksextremen Antifa ist ein Affront gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands.“<br /> <br />JANUS abschließend: „Wir fordern Polizei und Politik auf, gegen jede Form des politischen Extremismus entschieden vorzugehen. Die Verletzung von Eigentumsrechten ist kein demokratisches Mittel zur Meinungsäußerung.“<br /> <br />* Quelle: <a href="http://hannovergegennazis.blogsport.de/2010/06/14/capture-the-flag-im-bundesgebiet-ausgerufen/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://hannovergegennazis.blogsport.de/2010/06/14/capture-the-flag-im-bundesgebiet-ausgerufen/</a><br /> (14.06.2010, 23:10 Uhr)</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorgehen der Polizei ist überzogen</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2863&#38;cHash=8c613117df63cda213df65d20d15d4a9</link>
			<description>FDP-Jugendorganisation kritisiert Polizeieinsatz an Altwarmbüchener See</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover. Bei einem Polizeieinsatz am vergangenen Freitag am <a href="http://typo3/http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sturm-der-Entruestung-nach-Platzverweisen-gegen-Jugendliche" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Altwarmbüchener See</a> wurden rund 200 Jugendlichen Platzverweise erteilt. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt, Sascha JANUS, erklärt hierzu:<br /> <br />„Die Jungen Liberalen halten das Vorgehen der Polizei bei einer  friedlichen Party am Altwarmbüchener See für überzogen. Es ist Aufgabe der Polizei, Vandalismus und Verstöße gegen den Jugendschutz zu verhindern, jedoch nicht das Grundrecht der Freiheit der Person in Artikel 2 des Grundgesetzes willkürlich einzuschränken. Eine friedliche Versammlung darf nicht leichtfertig aufgelöst werden.“<br /> <br />JANUS weiter: „Es ist auch im Sinne einer nachhaltigen Jugendpolitik nicht sinnvoll, so drastisch vorzugehen. Gerade junge Menschen brauchen Räume, um ihre Freizeit zu gestalten. An einem See wird im Gegensatz zu zentralen öffentlichen Plätzen niemand gestört. Die Besorgnis um die Vermüllung des Sees ist gerechtfertigt, aber die Polzei hätte, statt einen kollektiven Platzverweises zu erteilen, zunächst mit den Jugendlichen reden müssen. Auch junge Leute können Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.“<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tempo 40 ist blanker Unsinn</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2841&#38;cHash=1161439d05183635db4a380c562e30f1</link>
			<description> Hannover. In verschiedenen lokalen Medien wurde berichtet, dass die Stadtverwaltung die Einführung eines nächtlichen Tempolimits von 40 km/h auf mehreren Hauptverkehrsstraßen in Hannover erwägt. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt, SASCHA JANUS, erklärt dazu:
  
 &quot;Die Absenkung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 40 km/h ist blanker Unsinn. Ziel eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <b>Hannover.</b> In verschiedenen lokalen Medien wurde berichtet, dass die Stadtverwaltung die Einführung eines nächtlichen Tempolimits von 40 km/h auf mehreren Hauptverkehrsstraßen in Hannover erwägt. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt, SASCHA JANUS, erklärt dazu:</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> &quot;Die Absenkung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 40 km/h ist blanker Unsinn. Ziel eines vernünftigen Konzeptes in der Stadt muss es sein, den Verkehr insgesamt flüssiger zu machen, da dies sowohl im Interesse der Verkehrsteilnehmer ist als auch nachweislich die Belastung der Luft durch Feinstaub und die CO2-Emissionen mindert. Der Vorschlag, die Geschwindigkeit stärker als bislang zu begrenzen, bewirkt eher das Gegenteil. Deshalb lehnen die Jungen Liberalen Hannover-Stadt diesen Vorschlag strikt ab. Wir fordern die Stadtverwaltung stattdessen auf, endlich Konzepte vorzulegen, wie die Grüne Welle in Hannover realisiert werden kann.&quot;</p>
<p class="bodytext"> <br /> </p>
<p class="bodytext"> JANUS weiter: &quot;Wer an eine innerstädtische Hauptstraße zieht muss sich der Tatsache bewusst sein, dass mit einer erhöhten Lärmbelastung zu rechnen ist. Dies wird sich auch durch Tempo 40 nicht ändern. Es kann auch nicht im Interesse der Politik sein, Bürger und Wirtschaft auszubremsen und ihre Fahrtwege unnötig zu verlängern.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 21:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirrwarr beenden - Umweltzone abschaffen</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2840&#38;cHash=3b69aaf0364e77e4864d8873b1ab52c5</link>
			<description>Hannover. In der Debatte um die Zukunft der Hannoverschen Umweltzonen haben nun die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt die Stadt aufgefordert, Klarheit über den Umgang mit Verstößen gegen die Vorschriften gefordert. „Stadt und Land haben eine Schonfrist vereinbart – die muss gelten“, forderte der Kreisvorsitzende SASCHA JANUS. Demnach soll von Bußgeldverfahren gegen Autobesitzer mit gelber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Hannover.</b> In der Debatte um die Zukunft der Hannoverschen Umweltzonen haben nun die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt die Stadt aufgefordert, Klarheit über den Umgang mit Verstößen gegen die Vorschriften gefordert. „Stadt und Land haben eine Schonfrist vereinbart – die muss gelten“, forderte der Kreisvorsitzende SASCHA JANUS. Demnach soll von Bußgeldverfahren gegen Autobesitzer mit gelber Plakette abgesehen werden.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">„Gleichzeitig sind nun die Vorbereitungen für eine Wiederabschaffung der Umweltzone zu treffen“, so JANUS. Zahlreiche Studien hätten die Wirksamkeit der Maßnahme nicht belegen können. „Von verantwortungsvoller und verhältnismäßiger Politik kann hier keine Rede mehr sein.“</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"> Das Konstrukt der Umweltzone schaffe nach Ansicht der JuLis nicht nur zusätzliche Bürokratie. „Für viele sozial schwächere Familien ist sie auch eine herbe finanzielle Belastung. Besitzer von älteren Autos sollen gezwungen werden, neue Modelle zu kaufen, auch wenn sie sich das nicht leisten können“, erklärte JANUS.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"> Die Stadt solle sich lieber Gedanken machen, wie die Feinstaubbelastung anderweitig reduziert werden könne. „Das Feinstaub-Problem mit der Einschränkung von PKW-Nutzung anzugehen, gleicht einem Kampf gegen Windmühlen“, so JANUS. Autos seien für die schlechten Luftwerte kaum verantwortlich.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"> Es müsse daher schnellstens dafür gesorgt werden, dass die Umweltzone in Hannover der Vergangenheit angehört. Dies forderten die Jungen Liberalen in einem Beschluss am Dienstag.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schluss mit den Gentests</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2738&#38;cHash=381081ad946e28ce6e4214035b509021</link>
			<description>FDP-Jugendorganisation kritisiert Vorgehen der Polizei</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover. Im Zuge der Ermittlungen wegen des Mordes an einer 24-jährigen Frau hat die Polizei 1.105 Männer zwischen 18 und 65 Jahren im Stadtteil Hannover-Linden aufgefordert, im Zeitraum vom 21.-23. März eine Speichelprobe abzugeben. Diese soll mit den am Tatort gefundenen DNA-Spuren verglichen werden.</p>
<p class="bodytext"> Der Kreisvorsitzende der Jungen-Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt, SASCHA JANUS, erklärt dazu:</p>
<p class="bodytext">„Nach Ansicht der Jungen Liberalen ist ein Massengentest kein angemessenes Mittel zur Verbrechensaufklärung. Der Aufruf kommt einer Aufhebung der Unschuldsvermutung gleich, da zahlreiche Unbeteiligte plötzlich in der Situation sind, dass sie ihre Unschuld belegen müssen. Hunderte Bürger werden generalverdächtigt. Zudem wird dadurch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt. Auch die Tatsache, dass die Teilnahme am Test freiwillig ist, ändert daran nichts. Schließlich müssen Nicht-Teilnehmer mit einer Befragung durch die Polizei rechnen.“</p>
<p class="bodytext"> JANUS weiter: „Es ist wichtig, dass dieses furchtbare Verbrechen aufgeklärt wird. Dennoch müssen derart eminente Eingriffe in den Datenschutz vermieden werden. Die JuLis fordern stattdessen größere Personalressourcen und eine bessere materielle Ausstattung der Polizei, um herkömmliche Ermittlungsmethode stärker ausschöpfen zu können.“</p>
<p class="bodytext"> JANUS abschließend: „Sollte dieser Gentest keinen Ermittlungserfolg erbringen, lehnen wir weitere Reihengentests mit anderen Teilen der Bevölkerung Hannovers daher strikt ab.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landeskongress der JuLis tagt in Hannover</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2736&#38;cHash=f72c9852b9456613334e0922563ce611</link>
			<description>OB für Grußwort erwartet - Kreisverband verabschiedet Martin Hexelschneider</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Hannover. „Gestalten statt verwalten – Gute Arbeitsmarktpolitik schafft Perspektiven“ - unter diesem Motto wird am kommenden Wochenende (27./28. März) der Landeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) Niedersachsen im Hannover Congress Centrum stattfinden, bei dem als Höhepunkt sowohl die Beratung des umfangreichen Leitantrages zum Thema Arbeitsmarktpolitik als auch die Wahl des Landesvorstandes auf der Tagesordnung stehen.</p>
<p class="bodytext"> Der ausrichtende Kreisverband Hannover-Stadt erwartet dazu nicht nur rund 200 Teilnehmer aus allen Landesteilen, sondern als besonderen Gast auch den Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Stephan Weil. Dieser wird zu seinem mit Spannung erwarteten Grußwort am Samstag ab 14 Uhr erwartet. Ein ganz besonderes Gastgeschenk wird ihm der JuLi-Landesvorsitzende MATTHIAS SEESTERN-PAULY überreichen.</p>
<p class="bodytext"> Etwas wehmütig blickt dem Kongress der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Stadtrat, MARTIN HEXELSCHNEIDER, entgegen. Altersbedingt scheidet er mit diesem Kongress bei den JuLis aus. „Die erfrischenden und unvoreingenommenen Diskussionen bei der Jugendorganisation werde ich sicher vermissen“, so HEXELSCHNEIDER.</p>
<p class="bodytext">„Martin hat sich mit seinem über 15-jährigen Engagement auf Kreis-, Landes- und Bundesebene für die JuLis verdient gemacht. Dafür danke ich ihm im Namen aller Hannoveraner Jungliberalen“, würdigte der Kreisvorsitzende SASCHA JANUS Hexelschneiders Einsatz.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verjährungsfristen für Sexualstraftäter aufheben</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2730&#38;cHash=2cad62909100b0f1025e78c05b33f20c</link>
			<description> Hannover. Am Dienstagabend kamen die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt im Landtagsgebäude zu ihrer ordentlichen Kreismitgliederversammlung zusammen.
 Schwerpunkt der Versammlung war die Beratung inhaltlicher Anträge, die zum Teil auch beim kommenden Landeskongress der FDP-Jugendorganisation am 27./28. März im Hannover Congress Centrum beraten werden sollen.
 So sprachen sich die JuLis in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Hannover. Am Dienstagabend kamen die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt im Landtagsgebäude zu ihrer ordentlichen Kreismitgliederversammlung zusammen.</p>
<p class="bodytext"> Schwerpunkt der Versammlung war die Beratung inhaltlicher Anträge, die zum Teil auch beim kommenden Landeskongress der FDP-Jugendorganisation am 27./28. März im Hannover Congress Centrum beraten werden sollen.</p>
<p class="bodytext"> So sprachen sich die JuLis in Hannover nach langer Diskussion unter anderem für die Abschaffung von strafrechtlichen Verjährungsfristen bei sexuellen Missbrauchsfällen aus.</p>
<p class="bodytext">„Häufig kommen Opfer erst nach mehreren Jahrzehnten zu dem Punkt, an dem sie mit anderen über ihre traumatischen Erlebnisse sprechen können. Es kann diesen Personen nicht zugemutet werden, weiterhin mit ihrem Leid leben zu müssen, ohne dass die teilweise gesellschaftlich integrierten Täter zur Rechenschaft gezogen werden“, begründete der Chefprogrammatiker Markus Schneider den Entschluss. Damit stellen sich die JuLis gegen die Ansichten der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger.</p>
<p class="bodytext"> Ein weiterer Beschluss befasste sich mit der mangelnden Kostentransparenz im Mobilfunk. So forderten die JuLis eine Pflicht für Anbieter, dem Nutzer eine Möglichkeit zur Freischaltung einer Kostenansage vor jedem Gespräch einzurichten.</p>
<p class="bodytext">Auch das Thema Freiwilligendienste beschäftigte die Jungliberalen. Neben einer Bekräftigung der Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht setzen sich die JuLis nun für eine kompensatorische strukturelle Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres ein. Maßnahmen hierfür sind beispielsweise bessere Bildungsangebote und eine Erhöhung der Vergütung zur Attraktivitätssteigerung der Programme.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Zufrieden mit den Ergebnissen der Tagung zeigte sich der Kreisvorsitzende Sascha Janus: „Die intensiven und spannenden programmatischen Diskussionen haben wieder einmal gezeigt, dass die JuLis die inhaltlich stärkste politische Jugendorganisation aller Parteien ist.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkaufsverbote für Alkohol populistischer Unsinn</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2440&#38;cHash=99b5a37ce572d5120c334a0f24d537bc</link>
			<description> Hannover. Mit Befremden haben die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt auf die Forderung des CDU-Politikers Thomas Walter sowie Polizeivizepräsident Rainer Langer reagiert, dem baden-württembergischen Beispiel zu folgen und nächtliche Verkaufsverbote von Alkohol in Niedersachsen einzuführen.
„Es ist verwunderlich, dass ein solches Verbot, welches einen gravierenden Eingriff in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Hannover. Mit Befremden haben die Jungen Liberalen (JuLis) Hannover-Stadt auf die Forderung des CDU-Politikers Thomas Walter sowie Polizeivizepräsident Rainer Langer reagiert, dem baden-württembergischen Beispiel zu folgen und nächtliche Verkaufsverbote von Alkohol in Niedersachsen einzuführen.</p>
<p class="bodytext">„Es ist verwunderlich, dass ein solches Verbot, welches einen gravierenden Eingriff in die Berufsfreiheit von Kiosk- und Tankstellenbetreibern darstellen würde, mit dem Hinweis auf Jugendschutz gerechtfertigt werden soll“, sagte der Vorsitzender der JuLis Hannover-Stadt, Sascha Janus. Denn Kinder und Jugendliche unter 16 dürften sich nach derzeitiger Rechtslage in den besagten Nachtstunden ohnehin nicht ohne elterliche Begleitung in öffentlichen Räumen aufhalten, geschweige denn Alkohol erwerben.</p>
<p class="bodytext">„Wir müssen uns die Frage stellen, wie stark die Freiheitsrechte der erwachsenen Bürgerinnen und Bürger noch eingeschränkt werden sollen, weil die Stadt nicht in der Lage ist, die bestehenden Jugendschutzgesetze auch wirklich umzusetzen“, fordert Janus. Die JuLis sehen kein Regelungs-, sondern ein Umsetzungsdefizit im Bezug auf den Jugendschutz.  </p>
<p class="bodytext">„Wenn Herr Walter jede Regelung unterstützt, die den Alkoholkonsum von Minderjährigen eindämmen könnte, müsste er konsequenterweise auch die Prohibition unterstützen. Das kann keiner wollen“, mahnte der JuLi-Chef. Nach dem Verbot von Flatrate-Partys und dem von einigen Hannoveraner Politikern geforderten Konsumverbot auf öffentlichen Plätzen sei die Forderung nach einem Verkaufsverbot der nächste falsche Schritt in Richtung staatlicher Bevormundung.</p>
<p class="bodytext">„Es ist weder illegitim noch verwerflich, wenn sich mündige Erwachsene ihr Feierabendbier nach 22 Uhr kaufen“, so Janus weiter. „Der Alkohol ist nachts nicht gefährlicher als tagsüber.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Janus neuer JuLi-Chef</title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2427&#38;cHash=e3bb204151dfb96ef9679f12132c29a5</link>
			<description>Mitgliederversammlung der JuLis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sascha Janus (20) ist neuer Vorsitzender der Jungen Liberalen Hannover-Stadt. Mit großer Mehrheit wurde er bei der Kreismitgliederversammlung am vergangenen Dienstag zum Nachfolger von Oliver Olpen gewählt, der aus persönlichen Gründen nicht mehr antrat.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Janus, der zuvor Schatzmeister im Kreisverband gewesen war, lobte die Arbeit seines Vorgängers. „Unter  Olpens Führung hat sich der Kreisverband hervorragend profilieren können und sich noch stärker als eigenständige politische Organisation in Hannover etabliert“, so Janus.</p>
<p class="bodytext">Olpen will sich künftig ganz auf sein gerade begonnenes Studium und seine Arbeit als stellvertretender Landesvorsitzender der JuLis Niedersachsen konzentrieren.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Der neue Kreisvorsitzende möchte neben der Fortsetzung der erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit nun auch die Programmatik wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. „Der Bundestagswahlkampf ist vorbei – jetzt gilt es als Regierungsjugend wieder verstärkt innovative Impulse in Richtung FDP zu senden“, erklärte Sascha Janus. „Auch die inhaltliche Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2011 steht auf der Agenda. Wir wollen Konzepte vorlegen, wie Hannover gerade für junge Menschen attraktiver wird.“  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Janus mahnte, der Schuldenmarathon der Stadt müsse dringend ein Ende haben. „Die steigende Verschuldung geht voll zu Lasten der jungen Generation, weil Handlungsspielraum bei künftigen Entscheidungen verloren geht. Da hilft auch der halbherzige Sparkurs der rot-grünen Ratsmehrheit nichts“, kritisierte Janus.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Als sein Stellvertreter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde Niklas Drexler, der die JuLis Hannover neben Olpen ebenfalls im Landesvorstand vertritt, mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Neuer Schatzmeister ist der Maschinenbau-Student Felix Rüger. Als stellvertretenden Vorsitzenden für Programmatik wählte die Versammlung Markus Schneider. Neuer Organisator ist Justus Hautz, der das Wahlkreisbüro des FDP-Bundestagsabgeordneten Patrick Döring leitet.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Stefanie Reimers, Sabine Köppens und Felix Hoepner.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>drexler@julis.de</author>
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oberverwaltungsgericht verpasst CDU-Plänen eine Ohrfeige </title>
			<link>http://www.julis-hannover.de/index.php?id=1053&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2250&#38;cHash=0fcf1a8704a9882c8f85ce37469ff751</link>
			<description> Die Jungen Liberalen Hannover-Stadt begrüßen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Mannheim zur Rechtswidrigkeit des Alkoholverbots in der Stadt Freiburg vom heutigen Vormittag. Dieses Urteil hat auch Signalwirkung für die CDU-Forderung nach einem generellen Alkoholverbot in Hannover. 
 „Die Entscheidung der Mannheimer Richter ist auch eine Ohrfeige für den Verbotswahn des stellvertretenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die Jungen Liberalen Hannover-Stadt begrüßen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Mannheim zur Rechtswidrigkeit des Alkoholverbots in der Stadt Freiburg vom heutigen Vormittag. Dieses Urteil hat auch Signalwirkung für die CDU-Forderung nach einem generellen Alkoholverbot in Hannover. </p>
<p class="bodytext"> „Die Entscheidung der Mannheimer Richter ist auch eine Ohrfeige für den Verbotswahn des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion in Hannover Jens Seidel“, sagt der Vorsitzende der Jungen Liberalen Hannover-Stadt, Oliver Frederik Olpen, in einer ersten Reaktion auf das Urteil. Seidel hatte ein generelles Alkoholverbot für die Hannoveraner Innenstadt nach Freiburger Vorbild gefordert. „Herrn Seidels Pläne sind gescheitert“, freut sich der JuLi-Vorsitzende. </p>
<p class="bodytext"> „Generelle Alkoholverbote in Innenstädten sind nicht durch die Sicherheit- und Ordnungsgesetze der Bundesländer gedeckt, weil die Richter zurecht entschieden haben, dass vom bloßen Alkoholkonsum keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht“, erklärt Olpen. Die Rechte der Bürger im öffentlichen Raum können somit nicht weiter beschnitten werden. </p>
<p class="bodytext"> Die Jungen Liberalen Hannover-Stadt fordern nun die CDU Hannover auf, sinnvolle Beiträge in die Diskussion bezüglich der Situation am Opernplatz und der gesamten Innenstadt einzubringen. Direkt die Verbotskeule zu schwingen, sei nicht rechtmäßig und der Situation nicht angemessen. Vielmehr sei dem eine vernünftige Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Alkoholkonsums und ein anständige Zusammenleben im öffentlichen Raum vorzuziehen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>olpen@julis.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>